|
|
Die Lebensenergie (prana) tritt im Atem zutage, d.h., die Atmung ist der Träger der Lebensenergie.
Da unser Atem ein Gradmesser für unseren Stresspegel ist, sind Atemübungen hervorragend zum Stressabbau und damit zur Entspannung und zur Meditation geeignet.
Vielleicht hast du auch schon bemerkt, dass...
- ...je gestresster du bist, um so flacher atmest du
- ...wenn du dich erschrickst, hältst du unwillkürlich den Atem an
- ...wenn du Angst hast, dann atmest du automatisch flacher und schneller
Der Atem steht also in direkter Verbindung zu unseren Gefühlen, zu unserer Psyche und damit zu unserem Wohlbefinden.
Und so wie unsere Gefühle und unser Befinden unsere Atmung beeinflussen, können wir über unsere Atmung auch unsere Gefühle und unser Befinden beeinflussen.
|
|
|
|
Atemwahrnehmungen sind die Grundlage und bringen uns in einen bewussten Kontakt mit unserer Atmung.
Die natürliche Bauchatmung, die wir als Erwachsene häufig “verloren” haben, bildet die Grundlage für alle weiteren Atemübungen.
Ausgleichende und beruhigende Atemübungen legen den Schwerpunkt auf eine verlängerte Ausatmung. Dadurch können u.a. Blutdruck und Puls gesenkt werden, wir sind entspannter und der Körper kann sich regenerieren.
Durch aktivierende und anregende Atemübungen werden wir wacher und leistungsfähiger.
|
|